Homepage
Eine Homepage erstellen ist nicht trivial! Soll sie doch auf allen Bildschirmgrößen und Betriebssysteme laufen. Für den Anfänger ist ein Editor unverzichtbar, in den man Texte, Bilder oder Tabellen so eingeben kann, wie man sie sieht, und nicht den direkten Code. Ein empfehlenswerter, kostenloser Editor ist beispielsweise NVU, der weiterentwickelte Editor aus der alten Netscape-Suite oder seine Weiterentwicklung Kompozer. Profis brauchen Software mit einer guten Baustein- und Siteverwaltung wie Adobe Dreamweaver oder Microsoft Expression Web.
Viele Menschen glauben, mit einem CMS (Content-Management-System) besser bedient zu sein, bei dem sie nach einmaliger Installation ihre Inhalte auf einfache Weise hinzufügen können. Das ist oft ein Irrtum. Was in der Benutzeroberfläche so einfach ist, erfordert eine Programmiersprache namens PHP auf dem Server im Internet, die gepflegt und überwacht werden will und den Serverplatz teuer macht. Der eigene Internetauftritt muss dabei ständig auf Sicherheit überwacht und ggf. bei Upgrades der PHP-Version auf dem Server angepasst werden. Für kleine Websites lernt man besser, selber mit HTML und FTP umzugehen, wenn man nicht auf ein vorinstalliertes System des Webhosters zurückgreifen will.